Die Bilder zeigen u.a. das ChemCar Team der TU Dresden des Jahres 2010 auf der ProcessNet in Aachen. Eine kurze Zusammenfassung des Wettbewerbes 2011 ist hier zu finden.

Der Wettbewerb:
Maximal 7 Studenten pro Team und aus den Studiengängen Chemieingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Chemie aber auch aus anderen Ingenieurstudiengängen sind eingeladen im Zuge des ChemCar Wettbewerbs ihr Wissen und ihre Kreativität einzubringen sowie ihre Teamfähigkeit unter Beweis zu stellen. Die Bewertung im Wettbewerb setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Zum einen die Posterpräsentation und zum anderen das Abschneiden während des Rennens. Dabei darf das ChemCar nur durch (bio-) chemische Reaktionen angetrieben werden. Es sind keine elektrischen Steuerungen und Bremsen erlaubt, mit denen man die im Wettkampf zu fahrende Distanz einstellen könnte. Außerdem dürfen keine kommerziell erwerbbaren Batterien oder Brennstoffzellen verwendet werden (ausgenommen sind u.a. die Stromversorgung von Rührwerksantriebe). Das ChemCar muss innerhalb von 10 Minuten in seine Hauptkomponenten zerlegbar sein und so in eine Box mit folgenden Abmaßen (526 mm x 436 mm x 285 mm) passen. Zusätzlich muss das ChemCar ein Zusatzgewicht von maximal 30% des Eigengewichtes über eine am Wettkampftag bekanntgegebene Strecke (10-20m) transportieren können. Dabei darf das Leergewicht des ChemCars nicht 2 kg unterschreiten. Weitere Informationen finden Sie auch auf der ChemCar Webseite. Dieser Wettbewerb wird jährlich organisiert von:

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